Bugtracker-Integrationen in Zeta Test Management 5.2

Zeta Test Management kann Fehler und weitere Vorgänge an externe Bugtracker übergeben. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind, hängt vom Connector, der Zielsystemversion, der Authentifizierung, den Projektberechtigungen und der Produktkonfiguration ab.

Aktuell im Produkt enthaltene Connectoren

In der geprüften Produktversion 5.2 sind werksseitig Connectoren für folgende Systeme registriert:

  • Atlassian Jira über die REST-API
  • Mantis
  • Redmine
  • FogBugz
  • Request Tracker
  • Pivotal Tracker

Die Existenz eines Connectors ist noch keine Zusage für jede Zielsystemversion oder jede denkbare Operation. Prüfen Sie vor einer Einführung insbesondere Anmeldung, Projektauswahl, Pflicht- und benutzerdefinierte Felder, Statuswerte, Kommentare und Anhänge mit einer repräsentativen Testinstanz. Den freigegebenen Supportumfang sollten Sie für Ihre konkrete Kombination mit Zeta Software abstimmen.

Ältere Dokumentation kann weitere Produktnamen nennen. Für Microsoft TFS beziehungsweise Azure DevOps, Trac, Bugzilla oder OnTime ist im aktuell geprüften 5.2-Connectorpfad keine werksseitige Registrierung vorhanden. Eine vorhandene Alt- oder kundenspezifische Integration ist damit nicht bewertet; planen Sie diese Systeme erst nach einer ausdrücklichen Supportbestätigung ein.

Verwenden Sie ausschließlich HTTPS, ein eigenes technisches Konto mit minimalen Rechten und widerrufbare Tokens. Hinterlegen Sie keine echten Zugangsdaten in Anleitungen, Screenshots oder Supportpaketen. Für Jira siehe Jira REST mit Zeta Test Management verbinden.