Konfigurieren von Fehlerdatenbanken

Zeta Test Management kann Testergebnisse mit externen Fehlerdatenbanken (Bugtrackern) verbinden. Welche Connectoren, Authentifizierungsarten und Operationen im aktuellen Release vorgesehen sind, zeigt die Seite Unterstützte Fehlerdatenbanken.

Die Verbindung wird projektbezogen konfiguriert. Verwenden Sie ausschließlich die für Ihren Bugtracker vorgesehenen HTTPS-Endpunkte und Zugangsdaten. Konkrete Server- oder Cloud-Versionen müssen zur jeweiligen Release- und Supportmatrix passen.

Für Jira verwendet der aktuelle Produktpfad REST. Die eigene Anleitung Jira-Anbindung beschreibt die belegten Authentifizierungsarten und die sicherheitsrelevanten Grenzen.

Projektbezogene Konfiguration

Die Bugtracker-Konfiguration gilt jeweils für ein Zeta-Test-Projekt. Änderungen an Endpunkten, Authentifizierung oder Zuordnungen wirken nicht automatisch auf andere Projekte.

  1. Öffnen Sie im Windows-Client die Projekteinstellungen.
  2. Öffnen Sie die Konfiguration der Fehlerdatenbank-Anbindung.
  3. Wählen Sie einen im aktuellen Release vorgesehenen Connector und tragen Sie dessen HTTPS-Endpunkte sowie die benötigten Authentifizierungsdaten ein.
  4. Prüfen Sie die Verbindung zunächst mit einem dafür vorgesehenen Testkonto und ohne reale Kunden- oder Produktivdaten.

Die sichtbaren Felder und unterstützten Operationen unterscheiden sich je Connector. Verwenden Sie deshalb die aktuelle Connector-Übersicht und die jeweilige Detailanleitung; ältere SOAP-/XML-RPC-Beispiele sind keine allgemeine Vorlage für aktuelle Integrationen.